ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK - Zukunft auf den Punkt gebracht

Stadtwerke Düsseldorf AG

Am Standort Stockumer Höfe in Düsseldorf errichteten die Stadtwerke Düsseldorf AG im Contracting für die Stadt Düsseldorf ein Biomasse-Heizwerk. Die SEEGER ENGINEERING AG wurde mit der Gesamtplanung beauftragt. Um die kurzzeitigen Leistungsspitzen von bis zu 4 MW zu decken wurde ein 100-m³-Pufferspeicher installiert. Die Anlage beheizt eine 6.000 m² große Gewächshausfläche und anliegende Gebäude. Die Feuerungswärmeleistung beträgt 980 kW. Als Brennstoff dienen anfallende Holzmengen aus Garten-, Friedhofs- und Forstbewirtschaftung.

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Schloss Loburg

Die Beverfoerde’sche Generalversammlung beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Planung des Biomasseheizwerks und der Nahwärmetrasse. Die Anlage ging zur Heizperiode 2003 in Betrieb und versorgt seitdem das in der Loburg liegende Internatsgymnasium (mit 900 Schülern) mit Wärme. Das BMHW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 1,8 MW. Die Länge der Nahwärmetrasse beträgt ca. 1,5 km. Als Brennstoff dienen naturbelassene Resthölzer aus der Industrie.

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Landeswohlfahrtsverband (LWV) Riedstadt

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen betreibt in Riedstadt ein Zentrum für soziale Psychiatrie. Zur Grundlastabdeckung des Wärmebedarfs wurde ein 1,8-MW-Holzkessel installiert, welcher Waldrestholz und Sägewerksreste der Altholzklasse AI verbrennt. Für die Gesamtplanung des in 2003 in Betrieb genommenen Biomasseheizwerks wurde die SEEGER ENGINEERING AG beauftragt.

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Landeswohlfahrtsverband (LWV) Marburg

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen betreibt in Marburg ein Zentrum für soziale Psychiatrie. Zur Grundlastabdeckung des Wärmebedarfs wurde ein 1,8-MW-Holzkessel installiert, welcher Waldresthölzer und naturbelassene Sägewerksresthölzer verbrennt. Für die Gesamtplanung des 2002 in Betrieb genommenen Biomasseheizwerks wurde die SEEGER ENGINEERING AG beauftragt. Die Anlage wurde im Jahr 2003 mit dem Umweltpreis Hessen ausgezeichnet.

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Schulzentrum Eslohe

Das in Eslohe zur Beheizung des Schulzentrums gebaute Biomasseheizwerk versorgt durch ein Nahwärmenetz zusätzlich noch das Kurhaus, ein Seniorenheim sowie das Hallenbad mit Wärme. Die Gemeinde Eslohe beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Heizwerkes sowie der Nahwärmetrasse. Das BMHW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 1,5 MW. Als Brennstoff dienen Waldhackschnitzel sowie naturbelassene Resthölzer aus der Industrie. Das gesamte Projekt wurde über EMKON realisiert.

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Schulzentrum Lennestadt

Die Gemeinde Lennestadt beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Biomasseheizwerkes, welches das Schulzentrum Lennestadt sowie das Hallenbad (Lennetherme) mit Wärme versorgt. Die Feuerungswärmeleistung des BMHW liegt bei ca. 700 kW. Als Brennstoff werden naturbelassene Hackschnitzel verwendet. Das Projekt wurde in beispielhafter Schnelligkeit umgesetzt. Vom Beschluss bis zur Inbetriebnahme vergingen nur vier Monate. Das Projekt wurde über EMKON realisiert.

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Valentin-Traudt-Schule - Großalmerode

Das Biomasseheizwerk in Großalmerode, welches die Valentin-Traudt-Schule mit Wärme versorgt, ist das erste Biomasseheizwerk im Werra-Meißner-Kreis. Der Kreis beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Projekts. Neben der Holzfeuerung ist ein zusätzlicher Gaskessel installiert, um Spitzen- bzw. Kleinlastbereiche abfahren zu können. Der Wärmedeckungsgrad der Holzfeuerung liegt bei ca. 80%. Die Holzfeuerung besitzt eine Feuerungswärmeleistung von ca. 600 kW. Durch die Anlage können im Jahr ca. 150.000 m³ Erdgas eingespart werden.

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Landkreis Kassel Tierpark Sababurg

Seit 2004 wird der Tierpark Sababurg mit der Wärme des Biomasseheizwerks versorgt. Die Gesamtplanung des Heizwerkes wurde der SEEGER ENGINEERING AG übertragen. Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von 110 kW und wird mit Hackschnitzeln der Größe G 50 mit einem Wassergehalt von 30 % befeuert. Durch die Anlage werden jährlich ca. 40-45 t CO2 eingespart.

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Bad Arolser Kommunalbetrieb GmbH

Für das im Jahr 2000 in Betrieb genommene Biomasseheizwerk in Bad Arolsen wurde die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung beauftragt. Die Gesamtwärmeleistung des Heizwerks liegt bei ca. 2,5 MW. Hiervon entfallen je 0,4 MW und 1,0 MW auf die modular aufgebauten Holzhackschnitzelfeuerungen. Die verbleibende Leistung stellt der 1,0 MW Öl Spitzenlastkessel, der auch als Redundanz-Kessel eingesetzt wird.

Durch ein Nahwärmenetz sind unter anderem das Freizeitbad Arobella, ein Einkaufszentrum, diverse öffentliche Einrichtungen sowie ein Neubaugebiet an die Wärmeversorgung angeschlossen. Das Projekt wurde in beispielloser Schnelligkeit realisiert: vom Beschluss bis zur Inbetriebnahme vergingen nur neun Monate.

Durch Primär-Energieeinsparmaßnahmen an den öffentlichen Gebäuden, wurden zusätzliche Leistungsspitzen erschlossen. Dies ermöglichte die Anschlusserweiterung des Gebäudes des Internationale Suchdienstes im September 2008.

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Energiegenossenschaft Lieberhausen eG

Für das in Lieberhausen stehende Biomasseheizwerk wurde die SEEGER ENGINEERING AG von der Energiegenossenschaft Lieberhausen e. G. mit der Gesamtplanung beauftragt.

Das Heizwerk besitzt eine Feuerungswärmeleistung von 980 kW. Die erzeugte Wärme wird in das ebenfalls von der SEEGER ENGINEERING AG geplante Fernwärmenetz eingespeist. Mit dem Netz wird im Ort eine „Anschlussdichte“ von nahezu 100% erreicht. Als Brennstoff für das BMHW dienen naturbelassene Holzhackschnitzel aus Forstresten, Rinde, Paletten, Grün- und Strauchschnitt.

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Pelletheizung Forstamt Hessisch Lichtenau

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forstamt / Hessisch Lichtenau

2006


48 kW

Unterschubfeuerung

Holzpellets (DIN Pellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung Forstamt Melsungen

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forstamt / Melsungen

2006/2007


50 kW

Unterschubfeuerung

Holzpellets (DIN Pellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung

  • Landesbetrieb Hessen-Forst Forstamt / Melsungen
  • 2006/2007
  • 50 kW
  • Unterschubfeuerung
  • Holzpellets (DIN Pellets)
  • in Betrieb
  • Gesamtplanung
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Pelletheizung Deula Schule Witzenhausen

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Deula - Schule
Schulgelände / Witzenhausen

2006


450 kW

Wassergekühlter Vor-/Rückschubrost

Holzpellets (DIN-Pellets und Industriepellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

 

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Pelletheizung Forstamt Lampertheim

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forstamt / Lampertheim

2005


48 MW

Unterschubfeuerung

Holzpellets (DIN Pellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung Forstamt Weilburg

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forstamt / Weilburg

2004


48 kW

Unterschubfeuerung

Holzpellets (DIN Pellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung Forsthaus Züschen

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forsthaus / Fritzlar-Züschen

2004


25 kW

Unterschubfeuerung

Brennstoff

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung Forstamt Wiesbaden

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forstamt / Wiesbaden

2003/2004


50 kW

Unterschubfeuerung

Brennstoff

in Betrieb

Gesamtplanung

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Pelletheizung Forsthaus Guttels

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Landesbetrieb Hessen-Forst
Forsthaus Guttels / Rotenburg a.d. Fulda

2003


25 kW

Unterschubfeuerung

Holzpellets (DIN Pellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Fagus-Grecon GmbH & Co. KG

Die SEEGER ENGINEERING AG übernahm die Gesamtplanung für die von der Firma Fagus GreCon beauftragte Pelletheizung. Die Holzpellet-Unterschubfeuerung mit Nachbrennrost besitzt eine Wärmeleistung von 270 kW. Als Brennstoff dienen DIN- sowie Industriepellets. Die Anlage hat einen Brennstoffbedarf von ca. 200 t Pellets pro Jahr. Das entspricht ca. 100.000 m³ Gas. Durch die Anlage wird der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid um 220 t/a reduziert.

Kunde
Objekt / Ort

Ausführungszeitraum

Feuerungswärmeleistung
- thermische Leistung

Feuerungssystem

Brennstoff

Status

erbrachte Leistung

Fagus-GreCon Greten GmbH & Co. KG
Firmengelände / Alfeld

2003/2004


270 kW

Unterschubfeuerung mit Nachbrennrost

Holzpellets (DIN Pellets und Industriepellets)

in Betrieb

Gesamtplanung

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Steag Energie Contracting GmbH-Dresden

Informationen

Film / Video
8:08 min

Die SEEGER ENGINEERING AG wurde durch die SEC Steag Energie Contracting GmbH mit der Gesamtplanung des Heizkraftwerks in Dresden beauftragt. Die in 2003 in Betrieb genommene Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 27 MW und eine elektrische Leistung von ca. 7.100 kW. Die Wärmeleistung der Fernwärmeauskopplung beträgt ca. 15.000 kW. Als Brennstoff für die Anlage wird ausschließlich Altholz der Klassen A I – A IV verwendet.

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Stadtwerke Neustrelitz GmbH

Die Stadtwerke Neustrelitz verfügen über ein weitverzweigtes Fernwärmenetz, welches seit 2005 durch ein Biomasseheizkraftwerk mit Wärme versorgt wird. Für diese Anlage übernahm die SEEGER ENGINEERING AG die Gesamtplanung. Das BMHKW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 29,1 MW und eine elektrische Leistung von ca. 7.850 kW. Der erzeugte Strom (jährlich ca. 48.000 MWh) wird in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist. Als Brennstoff dienen naturbelassene Holzreste wie Waldrestholz, Landschaftspflegeschnitt usw.

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Tiroler Wasserkraft AG

Für das auf dem Gelände der Stadtwerke Kufstein durch die Tiroler Wasserkraft AG errichtete Biomassefernheizkraftwerk war die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung beauftragt. Das BM-FHKW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 28,4 MW und eine elektrische Leistung von ca. 6.520 kW. Durch Auskopplung des Dampfes und Umformung in Heißwasser wird Fernheizwärme von bis zu 18 MW erzeugt, welche in das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Kufstein eingespeist wird.

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Biomasse-Heizkraftwerk Odenwald GmbH

Die Firma Biomasseheizkraftwerk Odenwald (bko) betreibt auf einem Betriebsgelände unmittelbar neben der Kreismülldeponie „Sansenhecken“ ein Holzheizkraftwerk. Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 30 MW und eine elektrische Leistung von ca. 7.500 kW. Der SEEGER ENGINEERING AG war mit der Gesamtplanung beauftragt. Die Anlage ist seit 2003 in Betrieb.

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Biomasse-Heizkraftwerk Frankenberg

Die Biomasseverwertungsgesellschaft (BMV) Frankenberg beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Biomasseheizkraftwerkes in Frankenberg. Der Anlage stehen zwei Brennstoffe zur Verfügung, zum einen Baum- und Strauchschnitt, zum anderen Energieholz aus einer Kompostanlage. Die Feuerungswärmeleistung des Kraftwerkes liegt bei 4,1 MW und die elektrische Leistung bei ca. 750 kW. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte im Mai 2007.

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IN-Energie GmbH & Co. Betreiber KG

Die SEEGER ENGINEERING AG übernahm im Auftrag der Firma IN-Energie GmbH & Co. Betreiber KG die Gesamtplanung für das Biomasseheizkraftwerk im Interpark in Großmehring bei Ingolstadt. Das BMHKW ist Bestandteil des Holzenergiezentrums, welches aus dem Heizkraftwerk, einer Pelletieranlage mit Spänetrockner und einem Holzlogistikzentrum besteht. Die Feuerungswärmeleistung der Anlage liegt bei ca. 21 MW, die elektrische Leistung bei ca. 5.800 kW.

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Donausäge Rudolf Rumpelmayr GmbH & Co. KG

Durch die Erhöhung der Produktion im Säge- und Hobelwerk am Standort Donauhafen Enns stieg sowohl der Anfall an Biomasse als auch der Bedarf an Wärme. Die Firma Donausäge Rudolf Rumplmayr beauftragte die Firma SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung der Anlage. Als Brennstoff der Anlage wird ausschließlich die entsprechend verfügbare Biomasse (Sägewerksnebenprodukte) verwendet. Das Biomasseheizkraftwerk hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 29 MW und eine elektrische Leistung von durchschnittlich 5.000 kW.

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Projektentwicklungs- und Betriebsführungsgesellschaft mbH (PBG)

Die Biomasseheizkraftwerk Obrigheim GmbH & Co KG (BKWO) beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Biomasseheizkraftwerkes in Obrigheim. Das BMHKW hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 22,5 MW und eine elektrische Leistung von ca. 6.470 kW. Der Standort des BMHKW liegt angrenzend an das AKW-Gelände Obrigheim. Mit der ausgekoppelten Wärme wird das AKW versorgt.

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EBV Wärme-, Energie- und Prozessleittechnik GmbH

Für das im Dezember 2007 in Betrieb gegangene Biomasse-Heizkraftwerk in Hückelhoven übernahm die SEEGER ENGINEERING AG die Gesamtplanung. Die erzeugte Wärme wird in ein bestehendes Fernwärmenetz, die elektrische Energie ins Versorgungsnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist.

Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 12,6 MW und eine elektrische Leistung von ca. 2.600 kW. Als Brennstoff für das BMHKW werden Waldhackgut, Grünschnitt usw. verwendet.

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Harmuth Dokument Ex GmbH

Die Firma Harmuth Entsorgung GmbH beauftragte die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung des Heizkraftwerkes in Essen. In der Anlage werden Reststoffe aus der Sortierung von gemischten Bau- und Abbruchabfällen sowie von gemischten Siedlungsabfällen (EBS) thermisch verwertet. Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 12 MW und eine elektrische Leistung von max. 2,3 MW. Zur Verbrennung ist eine Wirbelschichtfeuerung mit nachgeschaltetem Wasserrohrkessel im Einsatz.

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Stadtwerke Dinslaken GmbH

Die Stadtwerke Dinslaken GmbH ist der innovative Partner für Energie- und Wärmeversorgung in Dinslaken und der umliegenden Region. Mit der SEEGER ENGINEERING AG als Gesamtplaner erweiterten die Stadtwerke Dinslaken ihre Produktion im Strom- und Wärmemarkt durch den Bau des neuen Frischholz-Heizkraftwerks, welches im Dezember 2007 in Betrieb genommen wurde.

Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 12,4 MW sowie eine elektrische Leistung von ca. 2.600 kW. Als Brennstoff werden naturbelassene Holzreste wie Waldpflegeholz und Landschaftspflegeschnitt eingesetzt.

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Hasslacher Norica Timber

Die Hasslacher Energie GmbH betreibt zwei mit naturbelassenen Holzresten befeuerten Biomasse-Heizkraftwerke auf dem Gelände der Hasslacher Drauland Holzindustrie GmbH in Sachsenburg, Kärnten. Hasslacher versorgt damit den Holzindustriestandort Sachsenburg mit Wärme sowie die Gemeinden Sachsenburg und Möllbrücke mit Fernwärme. Darüber hinaus trägt sie durch die Einspeisung elektrischer Energie ins öffentliche Netz zur sicheren Versorgung Kärntens mit Ökostrom bei.

Mit der SEEGER ENGINEERING AG als Gesamtplaner erweiterte die Fa. Hasslacher ihre Produktion im Strom- und Wärmemarkt durch den Bau eines neuen Frischholzheizkraftwerks, welches im Oktober 2007 in Betrieb genommen wurde.

Die neue Anlage ist als Dampfkessel mit Wärmeauskopplung (KWK-Anlage) mit ca. 23 MW Feuerungswärmeleistung und einer elektrischen Leistung von max. 6 MW ausgeführt. Als Brennstoffe werden naturbelassene Holzreste in Form von Industrie- und Waldhackgut im Verhältnis 2:1 eingesetzt.

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Bioenergie Brunsbüttel Contracting GmbH & Co. KG

Die Bioenergie Brunsbüttel Contracting GmbH & Co. Kg betreibt im Auftrag der NovusEnergy GmbH seit August 2008 ein mit naturbelassenen Holzresten befeuertes Biomasse-Heizkraftwerk auf dem Gelände der Total Bitumen GmbH in Brunsbüttel.

Dabei wird Strom nach dem Erneuerbaren Energiegesetz (EEG) in einer Größenordnung von ca. 7,5 MW erzeugt. Des Weiteren wird  Prozessdampf zur Versorgung der Total Bitumen GmbH und weiterer industrieller Betriebe erzeugt. Für die Anlage war die SEEGER ENGINEERING AG mit der Gesamtplanung beauftragt.

zur Projektbeschreibung Brunsbüttel

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ELMIB-KBE

Im Auftrag der ungarischen Projektentwicklungs- und Energieversorgungsgesellschaft ELMIB Zrt. Plant die SEEGER ENGINEERING AG ein Biomasseheizkraftwerk auf Hackschnitzelbasis in Kaposvár (Ungarn). Kaposvár verfügt über ein ausgebautes Fernwärmenetz mit einer Kapazität von ca. 34 MW. Die geplante Anlage mit einer FWL von ca. 38 MW kann nach Inbetriebnahme max. 19 MW Wärme in das Fernwärmenetz einspeisen und maximal ca. 10,4 MW Strom produzieren. Als Brennstoff dienen naturbelassene Holzreste wie Waldrestholz, Landschaftspflegeschnitt usw.

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Biokraftgesellschaft Moers/Dinslaken mbH

Für das Biomasse-Heizkraftwerk in Moers wurde der SEEGER ENGINEERING AG die Gesamtplanung von der Biokraftgesellschaft Moers / Dinslaken mbH übertragen. Die erzeugte Wärme wird in ein bestehendes Fernwärmenetz, die elektrische Energie ins Versorgungsnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist.

Die Anlage hat eine Feuerungswärmeleistung von ca. 12,6 MW und eine elektrische Leistung von max. 2.700 kW. Als Brennstoff für das BMHKW werden Waldhackgut, Grünschnitt usw. verwendet.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Niesky

Das am Standort Niesky geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Leipzig

Das am Standort Leipzig geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Neuenkirchen-Vörden

Das am Standort Niedersachsenpark geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW.

Es ist geplant, zukünftige Betriebe in dem neuen Industriepark mit Prozessdampf und Wärme zu versorgen.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Bad Arolsen

Das am Standort Bad Arolsen geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW.

Es ist geplant, die Wärme in das zukünftige Fernwärmenetz des Bioenergieparks einzuspeisen. Des Weiteren wird derzeit untersucht, ob das Fernwärmenetz der Stadt Bad Arolsen erweitert werden kann, so dass auch diese mit Wärme beliefert werden kann.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Steinau an der Straße

Für das am Standort Steinau geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW. Es sollen benachbarte Industriebetriebe mit Prozessdampf und Wärme versorgt werden.

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Bayerfonds BestEnergy 1 - Langelsheim

Das am Standort Langelsheim geplante Biomasse-Heizkraftwerk wurde komplett durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet. Die SEEGER ENGINEERING AG hat die Genehmigungsplanung sowie die begleitende GU-Abwicklung ausgeführt.

Als Brennstoff für das Heizkraftwerk wird naturbelassenes Holz eingesetzt. Die Anlage verfügt über eine Feuerungswärmeleistung von ca. 20,5 MW und einer elektrischen Leistung von ca. 5,6 MW. Es sollen benachbarte Industriebetriebe mit Prozessdampf und Wärme versorgt werden.

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