ENERGIE- UND UMWELTTECHNIK - Zukunft auf den Punkt gebracht

„Wärmeversorgung neu denken“

„Wärmeversorgung neu denken“
Parador GmbH in Coesfeld erhält Förderung für Machbarkeitsstudie, welche vom Planungsbüro SEEGER ENGINEERING GMBH erstellt wird

Die Kosteneffizienz und CO2-Bilanz der eigenen Wärmeversorgung optimieren ist eines der Ziele der Parador GmbH in Coesfeld. Mit der Übergabe eines Wärmegutscheins durch die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und die FH Münster für eine Machbarkeitsstudie will das Unternehmen verstärkt auf Energieeinsparungen und die Nutzung CO2-neutraler Energieträger setzten. Parador betreibt am Standort Coesfeld bereits eine Holzfeuerung sowie mehrere Ölkessel zur Erzeugung von Warmwasser und Thermoöl. Weiter erfolgt derzeit bereits die Versorgung eines benachbarten Betriebes mit Fernwärme. Mit dieser Machbarkeitsstudie soll in einem ganzheitlichen Ansatz geprüft werden, wie die Wärmeversorgung optimiert werden kann. Dies beinhaltet insbesondere auch eine verstärkte Prozesswärmebereitstellung über den Energieträger Holz sowie die Berücksichtigung weiterer Nutzungsoptionen wie:

 

-       die Stromerzeugung mittels der ORC-Technologie, oder 

-       den Aufbau eines CO2-neutralen Wärmenetzes zur Versorgung benachbarter Betriebe.

 

Weiterführende Links:

https://www.wfc-kreis-coesfeld.de/parador-gmbh-in-coesfeld-erhaelt-foerderung-fuer-machbarkeitsstudie-zur-nachhaltigen-waermeversorgung/

 

 

 

 

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Würzburger Erklärung

Würzburger Erklärung

Holzenergie vereint Wirtschaftskraft, Klimaschutz und Stärkung des ländlichen Raums

Die Würzburger Erklärung wurde auf dem Fachkongress im September 2017 verabschiedet. 

Die komplette Würzburger Erklärung sehen Sie hier

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.fachverband-holzenergie.de/

 

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Fehlschlag Biomasseausschreibung

Am 18.09.2017 wurde durch die Bundesnetzagentur das Ergebnis zur Biomasse-Ausschreibung veröffentlicht. Im Vorfeld der Ausschreibung wurde bereits kritisiert, dass ein Erreichen der Klimaschutzziele bei einem Ausschreibungsvolumen von nur 150 MWel kaum möglich ist, liefert doch die Bioenergie im Bereich Wärme, Strom, Kraftstoff von allen erneuerbaren Energien mit rund 43% der CO2-Minderung den weitaus größten Beitrag. Das nun vorliegende Ergebnis der 1. Ausschreibungsrunde ist somit auch eine schallende Ohrfeige für den Klimaschutz, wie wir nachfolgend ausführen möchten.

Ob Ausschreibungen für Biomassestrom überhaupt sinnvoll sind oder man zu EEG-Festpreismodellen zurückkehren sollte, ist eine Glaubensfrage. Fest steht nun aber, dass das gewählte Ausschreibungsdesign so nicht funktioniert, eine Befürchtung die von vielen Planern, Anlagenbetreibern und potentiellen Investoren auch im Vorfeld geäußert wurde. So führten aus unserer Sicht insbesondere die kostenintensiven Teilnahmevoraussetzungen dazu, dass kaum Interesse an einer Teilnahme bestand. Trotz eines durchschnittlich mengengewichteten Zuschlagswertes von 14,30 ct/kWh (bzw. 14,81 ct/kWh für Neuanlagen) konnten vom tatsächlichen Ausschreibungsvolumen von 122 MW nur 27,5 MW bezuschlagt werden. Hier muss für die nächste Ausschreibungsrunde dringend nachgebessert werden, weniger an der viel diskutierten Vergütungshöhe, sondern an unnötigen Hürden, wie dem Vorliegen eines BImSchG-Bescheides bereits vor Abgabe eines Angebotes. Wohl kaum ein Investor dürfte bereit sein für eine 5 MWel-Anlage mit einer halben Million € in Vorleistung zu gehen, ohne zu wissen ob er jemals einen Zuschlag bei der Ausschreibung erhalten wird. Es geht also nicht primär um die mangelnde Bereitschaft von Investoren, sich auf neue Ausschreibungsmodelle einzulassen oder darum, dass Biomasse zu teuer wäre. Vielmehr ist von Bedeutung, dass die Anbieterstruktur durch Mittelständische Unternehmen geprägt ist, die - anders als Großkonzerne - nicht bereit sind, Risikokapital in dieser Größenordnung bereitzustellen. Hierzu besteht im Übrigen auch keine Notwendigkeit, da es kosteneffizientere und gerechtere Instrumente gäbe, um die Projektrealisierung bezuschlagter Projekte sicherzustellen (auch ohne Zusatzbelastungen für die EEG-Umlage).

Fest steht, dass durch das Ausschreibungsdesign kaum ein Anreiz zur Errichtung von Neuanlagen erreicht wurde, sondern in erster Linie Altanlagen einen Zuschlag erhielten. Eine detailliertere Analyse darüber, wer trotz aller Widrigkeiten erfolgreich an der Ausschreibung teilnehmen konnte, ist bis dato schwierig, zudem von den 24 Anlagen die teilgenommen haben nur 5 im Anlagenregister verzeichnet sind. Dies sind vier Biogasanlagen und eine Anlage mit fester Biomasse (4,5 MWel). Somit kann derzeit noch nicht zwischen verschiedenen Technologien unterschieden werden, was jedoch unabdingbare Voraussetzung für ein optimiertes zukünftiges Ausschreibungsdesign wäre. Ein Hintergrundpapier der Bundesnetzagentur wird zwar in Kürze erscheinen, jedoch ist nicht geplant, zwischen Biogas und Holzenergie zu differenzieren, so dass der Nutzen des Papiers bereits im Vorfeld als eher begrenzt einzustufen ist.

Heute kann festgehalten werden, dass trotz ausreichender Brennstoffverfügung, guter CO2-Bilanz und niedrigen CO2-Minderungskosten der Energieträger Holz für mindestens ein Zweijahresfenster einen quasi Ausbaustopp erfährt. Zur Verdeutlichung der Zahlen: Allein durch die SE GmbH wurden im Zeitraum 2005 bis 2015 im Jahresmittel etwa 16 MWel geplant und realisiert. Dies allein im Holzenergiebereich, was einem Vielfachen des nun für Deutschland bezuschlagten Wertes entsprechen dürfte.

Dieser Stillstand im Anlagenzubau dürfte noch mindestens bis September 2018 andauern, dem Termin der nächsten Biomasse-Ausschreibung. Die Politik sollte diesen Zeitraum zum fachlichem Austausch nutzen und nach der Bundestagswahl in Koalitionsverhandlungen energiepolitische Weichenstellungen für die Holzenergie korrigieren. Dies gilt insbesondere, da diese KWK-Anlagen einen erheblichen Beitrag zur Wärmewende leisten müssen und auch zur Flexibilisierung der Stromerzeugung eine Schlüsselrolle spielen werden.

Hess. Lichtenau, 19.09.2017 www.seeger-engineering.eu

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Pressemitteilung - Generalplanervertrag für geplantes Zentrum für Ressourcen und Energie der Stadtreinigung Hamburg

Pressemitteilung - Generalplanervertrag für geplantes Zentrum für Ressourcen und Energie der Stadtreinigung Hamburg

Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) hat einen weiteren Planungsschritt für ihr Projekt Zentrum für Ressourcen und Energie umgesetzt. Mit Wirkung vom 28.02.2017 hat sie die Bietergemeinschaft BIEGE-ZRE, bestehend aus den Partnern

  • umwelttechnik & ingenieure GmbH, Hannover,
  • CONVIS Bau & Umwelt Ingenieurdienstleistungen GmbH, Berlin
  • iba Ingenieurbüro für Abfallwirtschaft und Energietechnik GmbH, Hannover
  • SEEGER ENGINEERING GMBH, Hessisch Lichtenau sowie
  • HTP GmbH & Co. KG, Aachen,

als Generalplaner beauftragt.

Mit dem projektierten Zentrum für Ressourcen und Energie (ZRE) am Standort der ehemaligen Müllverbrennungsanlage Stellinger Moor plant die Stadtreinigung Hamburg wesentliche Aspekte der Energiewende mit der Ressourcenwende zu vereinigen. Nur wenige Wirtschaftszweige können, so wie die deutsche Abfallwirtschaft, einen nachhaltigen Beitrag sowohl im Bereich der Ressourcenschonung als auch im Bereich der Energiewende leisten. Das geplante Zentrum für Ressourcen und Energie soll aus fünf Teilanlagen bestehen, die unterschiedlichste Abfallströme behandeln und diese einer stofflichen und energetischen Verwertung zuführen.

Die Teilanlagen sollen die Aufbereitung und Vergärung von Hausmüll sowie Bio- und Grünabfall und eine entsprechende Aufbereitung des entstehenden Biogases zu Erdgasqualität für eine Netzeinspeisung enthalten. Darüber hinaus sind zwei mit Biomasse bzw. Ersatzbrennstoff betriebene Heizkraftwerke vorgesehen, um die klimafreundliche Wärmeversorgung der Freien und Hansestadt Hamburg zu unterstützen.

Der Investitionsbedarf für das Zentrum für Ressourcen und Energie wird derzeit auf ca. 200 Millionen Euro geschätzt. Die Realisierung für alle Teilanlagen wird voraussichtlich bis zum Jahr 2023 dauern.

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Baubeginn bei der Windmöller flooring products WFP GmbH

Baubeginn bei der Windmöller flooring products WFP GmbH

Die Windmöller flooring products WFP GmbH ist eine Tochterfirma mit 250 Mitarbeitern der Windmöller Holding GmbH am Standort Augustdorf und produziert und vertreibt hochwertige Bodenbeläge wie Laminat-, Designboden und PURLINE Bioboden. Im Jahr werden 15 Mio. m2 Laminat- und Multi-Layer Böden und 6 Mio. m2 Designboden hergestellt. Die bei der Produktion der Bodenbeläge anfallende Holzspäne bzw. -staub werden in einem holzbefeuerten Thermoölkessel thermisch verwertet.

2015 wurde die SEEGER ENGINEERING GMBH beauftragt die Anlage auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.

Im Zuge einer durch die SEEGER ENGINEERING GMBH durchgeführte Konzeptstudie wurden die Anlagengröße und Konfiguration für die Windmöller flooring products WFP GmbH ermittelt. Anschließend wurden durch die SEEGER ENGINEERING GMBH die Entwurfsplanung, die Genehmigungsplanung sowie die Ausschreibung erstellt.

Etwas mehr als ein Jahr später wurde am 19.09.2016 mit dem Wiederaufbau der neuen Thermoölkesselanlage begonnen und die SEEGER ENGINEERING GMBH mit der Bauoberleitung beauftragt.

Ab dem 17.10.2016 wurden die ersten Kesselkomponenten aufgestellt. Vom 02.11.2016 bis zum 04.11.2016 wurde das Grundgerüst des Kesselhausstahlbaus errichtet. Am 03.11.2016 wurde die Feuerung angeliefert und aufgestellt. In den darauf folgenden Tagen wurden sämtliche Stahlbaukomponenten sowie weitere Kesselkomponenten eingehoben.

Schema Windmöller

 

Weitere geplante Schritte sind:

Am 29.11.2016 erfolgt die Anlieferung und Aufstellung Pufferspeicher und Kesselkörper.

Ab dem 30.11.2016 Montage Dach und Fassadenelemente.

Ab dem 12.12.2016 Beginn Montage E-Filter.

Ab dem 16.01.2017 Beginn der warmen Inbetriebnahme der Gesamtanlage.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://windmoeller.de/

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1. VDI-Konferenz mit begleitender Fachausstellung Betrieb und Optimierung von Biomasseverbrennungsanlagen

1. VDI-Konferenz mit begleitender Fachausstellung
Betrieb und Optimierung von Biomasseverbrennungsanlagen

Am 22. und 23. März findet in München die 1. VDI-Konferenz mit begleitender Fachausstellung Betrieb und Optimierung von Biomasseverbrennungsanlagen statt.

Am 2. Konferenztag wird Herr Tim Steindamm, Projektleiter bei der SEEGER ENGINEERING GMBH, einen Vortrag über Flexibilisierung des Betriebes von Holz-Heizkraftwerken halten.

Außerdem erwarten Sie weitere Experten von:

biotherm Hagenow/Bundesgütegemeinschaft Holzasche/Hoffmeier Industrieanlagen/HTW Saar/Ingenieurbüro Peters/Müller-BBM Projektmanagement/nahwaerme.at Energiecontracting/RWTH Aachen/SAR Elektronic/STEAG New Energies/Vattenfall Europe Wärme

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vdi-wissensforum.de/biomasseverbrennung 

Anmeldeunterlagen finden Sie hier

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Pressemitteilung der DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.

Pressemitteilung der DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.

Witterungsbedingter leichter Preisanstieg im Januar

Holzpellets zum Jahresbeginn etwas teurer

Berlin, 17. Januar 2017. Witterungsbedingt ist der Preis für Holzpellets im Januar gestiegen. Zum Jahresbeginn liegt er bundesweit durchschnittlich bei 242,11 EUR pro Tonne (t). Das sind 3,0 Prozent mehr als im Vormonat und 0,2 Prozent mehr als im Januar 2016. Laut der Erhebung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) entspricht das einem Kilopreis von 24,21 Cent bzw. 4,84 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets. Der aktuelle Preisvorteil zu Erdgas beträgt rd. 25 Prozent und zu Heizöl 15 Prozent.

Nachfolgend finden Sie die ganze Pressemitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes als PDF-Dokument.

Pressemitteilung - Holzpellets zum Jahresbeginn etwas teurer

 

Alle Unterlagen wurden vom Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) und der Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin ist Frau Anna Katharina Sievers

Leitung Kommunikation

Fon: +49(0)30 688 1599-54, Fax: -77

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.depv.de/de/presse/pressemitteilungen/

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Video des Biomasseheizkraftwerkes in Wiesbaden

Video des Biomasseheizkraftwerkes in Wiesbaden

Das Projekt Biomasseheizkraftwerk in Wiesbaden begann im Jahr 2008. Die SEEGER ENGINEERING GMBH war von Anfang an in das Projekt eingebunden und begleitete dies in allen Leistungsphasen, die sich wie folgt aufteilten:

1. Gesamtplanung: Diese beinhaltete die kompletten Planungsphasen von der Vorplanung bis zur Ausführungsplanung, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe einschließlich der Genehmigungsplanung. Hierzu gehörten unter anderem das Beauftragen von externen Gutachten und das Zusammenstellen der erforderlichen Genehmigungsunterlagen.

2. Ausführungsvorbereitung: Die SEEGER ENGINEERING GMBH erstellte hierzu sämtliche Ausschreibungen der benötigten Anlagenkomponenten und wirkte bei der Vergabe der einzelnen Anlagenteile mit.

3. Ausführung: Nach der Vergabe der einzelnen Anlagenteile begleitete die SEEGER ENGINEERING GMBH die weiteren Ausführungsphasen und fungierte als Koordinator der einzelnen Gewerke, sowohl untereinander als auch zum Kunden.

Im Jahr 2012 wurde mit dem Bau des Biomasseheizkraftwerkes, das Althölzer der Kategorie A I bis A IV, Landschaftspflegehölzer und Resthölzer verbrennt, begonnen.

Die SEEGER ENGINEERING GMBH übernahm zusätzlich die Projektsteuerung, womit eine enge Zusammenarbeit mit den Architekten von großer Bedeutung war. Neben der Erstellung und Überprüfung der Terminpläne wurde die Koordinierung der Gewerke, die Überprüfung der beauftragten Qualität und Quantität und die Finanzierung überwacht sowie der Mittelabflussplan fortgeschrieben.

Im Jahr 2015 erfolgte die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Gesamtanlage.

Die SEEGER ENGINEERING GMBH begleitete und bearbeitete sämtliche Nebenbestimmungen des Genehmigungsbescheides im Namen des Kunden, der ESWE BioEnergie GmbH. Weiterhin wurde die SEEGER ENGINEERING GMBH mit der Erstellung von Betriebsanweisungen, der Gefährdungsbeurteilung und eines Organisationshandbuches beauftragt. Eine Projektbetreuung fand während der gesamten Inbetriebnahme statt.

Die ersten Jahresabschlussberichte für die untere Wasserbehörde und die Immissionsschutzbehörde wurde ebenfalls von der SEEGER ENGINEERING GMBH im Auftrag des Kunden erstellt und bei der Genehmigungsbehörde eingereicht.

Das ganze Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=9tocCOTEOnM&t=18s

 

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Biomasseheizkraftwerk der Stadtwerke Magdeburg offiziell in Betrieb

Biomasseheizkraftwerk der Stadtwerke Magdeburg offiziell in Betrieb

Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist das Biomasseheizkraftwerk der Städtischen Werke Magdeburg am 30.11.2016 offiziell in Betrieb gegangen. Zu diesem Anlass waren sowohl Vertreter aus Politik, sowie sämtliche am Bau beteiligte Unternehmen eingeladen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier

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400.000 Pelletfeuerungen in Deutschland installiert

400.000 Pelletfeuerungen in Deutschland installiert

Pressemitteilung der DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V.             

Holzpellets: hoher Klimaschutzfaktor

400.000 Pelletfeuerungen in Deutschland installiert 

Berlin/Drebach, 8. November 2016. In der Gemeinde Drebach im Erzgebirgskreis ist die 400.000ste Pelletfeuerung in Deutschland in Betrieb gegangen. Der 26-kW-Pelletkessel beheizt eine zum Wohnhaus umgebaute Kirche. Zum Jubiläum weist der Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands e.V. (DEPV) Martin Bentele auf das hohe CO2-Einsparpotenzial moderner Holzfeuerungen und die gesicherte Verfügbarkeit von Holzpellets in Deutschland hin, die einen weiteren Ausbau ermöglichen.

Nachfolgend finden Sie die ganze Pressemitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes als PDF-Dokument.

Pressemitteilung - 400.000 Pelletfeuerungen in Deutschland installiert

Die Kurzreportage zur 400.000sten Pelletfeuerung von Familie Hoffmann aus Drebach finden Sie hier:

Kurzreportage der Familie Hoffmann

 

Alle Unterlagen wurden vom Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) und der Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin ist Frau Anna Katharina Sievers

Leitung Kommunikation

Fon: +49(0)30 688 1599-54, Fax: -77

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.depv.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung_lesen/presse/95499477180/

 

 

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Gemeinsame Stellungnahme des Fachverbandes Holzenergie im BBE (FVH)

Gemeinsame Stellungnahme des Fachverbandes Holzenergie im BBE (FVH)

Gemeinsame Stellungnahme des Fachverbandes Holzenergie im BBE (FVH)

 

zum vorliegenden Entwurf des BMUB vom 29. Mai 2015 zur Novellierung der Ersten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft) in der gültigen Version vom 24. Juli 2002.

 

Die ganze Stellungnahme HIER

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Pressemitteilung der DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e. V.

Pressemitteilung der DEPV Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e. V.

Leichter Preisanstieg zu Beginn der Heizsaison

Holzpellets im Oktober 17 Prozent günstiger als Heizöl

Berlin, 18. Oktober 2016. Der Preis für Holzpellets ist im Oktober saisonal üblich etwas gestiegen. Das berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Demzufolge kosten Pellets in Deutschland im Durchschnitt 226,37 EUR pro Tonne (t), wenn 6 t abgenommen werden. Das sind 0,9 Prozent mehr als im Vormonat, aber 3,2 Prozent weniger als im Oktober 2015. Ein Kilogramm Pellets ist für 22,44 Cent erhältlich, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets für 4,53 Cent. Das resultiert in einem Preisvorteil zu Erdgas von 28,5 Prozent und zu Heizöl von 17,1 Prozent.

 

Nachfolgend finden Sie die Pressemitteilung des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes als PDF-Dokument.

Pressemitteilung - Leichter Preisanstieg zu Beginn der Heizsaison

 

Alle Unterlagen wurden vom Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) und der Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI) zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin ist Frau Anna Katharina Sievers

Leitung Kommunikation

Fon: +49(0)30 688 1599-54, Fax: -77

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Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.depv.de/de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung_lesen/aktuelles/95896137055/

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Pelletnews 3/2016

Pelletnews 3/2016

Die aktuelle Pelletnews der DEPI Deutsches Pelletinstitut ist online unter: http://www.depi.de/de/infothek/pelletnews/

 

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.depi.de/ oder https://www.facebook.com/DeutschesPelletinstitut

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Kraftwerke flexibel fahren

Im Vorhaben FlexHKW untersuchte die SEEGER ENGINEERING GMBH gemeinsam mit einem Projektteam bestehend aus dem Stromvermarkter Next Kraftwerke, dem Anlagenbetreiber Bioenergie Wächtersbach und dem Institut Fraunhofer-IWES das Potenzial von Holz-Heizkraftwerken zur flexiblen Stromerzeugung.

Durch einen flexiblen Betrieb der Heizkraftwerke kann die Stromerzeugung an den Strombedarf angepasst werden und somit Wind- und Solarstrom besser in das Gesamtsystem integriert werden.

Hierdurch kann der Anteil der erneuerbaren Energien insgesamt gesteigert und die CO2-Emissionen in der Stromversorgung reduziert werden.

Der Endbericht wurde nun veröffentlicht und kann unter folgendem Link eingesehen werden:

http://publica.fraunhofer.de/eprints/urn_nbn_de_0011-n-4106682.pdf

 

 

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Betriebliche Gesundheitsförderung bei der SEEGER ENGINEERING GMBH

Betriebliche Gesundheitsförderung bei der SEEGER ENGINEERING GMBH

Die Techniker Krankenkasse bietet Unternehmen verschiedene Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung an.

Am 30. Mai 2016 waren Frau Beier (Firmen- und Kundenberaterin) und Herr Lezius (Sportökonom) bei der SEEGER ENGINEERING GMBH und haben mit einem sehr interessanten Vortrag verschiedene Themen bzgl. Ernährung, Sitzverhalten, Ergonomie uvm. erläutert.

Anschließend wurde jedem Mitarbeiter eine individuelle Beratung direkt am Arbeitsplatz angeboten.

Wir danken der Techniker Krankenkasse für dieses tolle Angebot. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.tk.de/

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Pelletnews 2/2016

Pelletnews 2/2016

Die aktuelle Pelletnews der DEPI Deutsches Pelletinstitut ist online unter: http://www.depi.de/de/infothek/pelletnews/

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.depi.de/ oder https://www.facebook.com/DeutschesPelletinstitut

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Pressemeldung - Bioenergie für funktionierendes EEG sichern

Pressemeldung - Bioenergie für funktionierendes EEG sichern

Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), Deutscher Bauernverband e. V. (DBV), Fachverband Biogas e. V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH) haben am 1. Juni 2016 eine gemeinsame Pressemeldung veröffentlicht.

Die komplette Pressemeldung können Sie HIER einsehen!

Zur Verfügung gestellt des Bundesverband Bioenergie e. V. (BBE). Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bioenergie.de

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Kommentieren Sie Maßnahmenvorschläge zum Klimaschutz!

Am 3. Mai 2016 hat das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie zum 6. Hessischen Klimaempfang in Wiesbaden eingeladen. Zu Gast waren ca. 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie im Schloss Biebrich. Darunter auch Vertreter der SEEGER ENGINEERING GMBH. Hauptthema der Veranstaltung war die UN-Klimakonferenz in Paris, bei der sich im Dezember 2015 196 Staaten auf einen Weltklimavertrag verständigten, dieser das Ziel hat, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Temperatur zu begrenzen.

Priska Hinz, die Hessische Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, hielt die Eröffnungsrede und betonte den aus ihrer Sicht großen Erfolg der UN-Klimakonferenz von Paris für die internationale Klimaschutzpolitik.

Die Ministerin machte deutlich, dass der Klimaschutz ein globales Ziel ist und jeder Einzelne etwas dazu beitragen kann und auch sollte.

Hessen will mit gutem Beispiel vorangehen und bis 2050 klimaneutral sein. Dazu sind im „Integrierten Klimaschutzplan 2025“ ambitionierte Zwischenziele formuliert. So soll erreicht werden, dass im Jahr 2020 die hessischen Treibhausgas-Emissionen um 30 Prozent reduziert sind, im Jahr 2025 sogar um 40 Prozent. Um dies zu erreichen, setzt die Landesregierung auf einen fortschreitenden Ausbau von erneuerbaren Energien, eine Erhöhung der Energieeffizienz und gleichzeitig eine Reduzierung des Energieverbrauchs.

Die anwesenden Gäste sind wichtige Partner bei der Umsetzung der vorgenannten Ziele und einer erfolgreichen Klimaschutzpolitik. Daher unterstützt das Land Hessen, mit der neuen Förderrichtlinie, die zum 1. Januar 2016 in Kraft getreten ist, Kommunen und Unternehmen, die mehrheitlich in kommunalem Eigentum stehen. Kommunale Energie- und Quartierskonzepte können in einer Höhe von bis zu 75 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden. Weitere Fördermöglichkeiten gibt es für Modernisierungsfahrpläne in kommunalen Liegenschaften. Inzwischen gehören dem Projekt „100 Kommunen für den Klimaschutz“ schon über 140 Kommunen an.

Nähere Informationen zu den Förderbedingungen finden Sie unter:

http://www.energieland.hessen.de/pdf/Richtlinie_energetische_Foerderung_nach_HEG.pdf

Die SEEGER ENGINEERING GMBH stellt zurzeit das Thema Quartierkonzepte im Werra-Meißner-Kreis in verschiedenen Kommunen vor. Außerdem führt die SEEGER ENGINEERING GMBH für den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) COME(CO2-Minderungs- und Energieeffizienz)-Maßnahmen in der Hessischen Hochschule für Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg a. d. Fulda durch, um das Ziel Hessen 2050 klimaneutral zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

https://lbih.hessen.de/leistungen/nachhaltigkeit-energieeffizienz/co2-minderungs-und-energieeffizienzprogramm

Die Ministerin erklärte deutlich, dass jeder Einzelne seine Gewohnheiten ändern muss.

Frau Dr. Inge Paulini, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) war als Gastrednerin geladen. Der WBGU analysiert globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme, beobachtet und bewertet die nationale und internationale Politik und Forschung zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung und erarbeitet Handlungs- und Forschungsempfehlungen.

Frau Dr. Paulini fand deutliche Worte, was vor dem Hintergrund des Pariser Klimaschutz-Übereinkommens vom Dezember 2015 notwendig ist, um den Klimawandel einzudämmen. Insbesondere betrachtete  sie die gesellschaftlichen Herausforderungen, die mit dem Klimawandel verbunden sind.

Auch wir sind der Meinung das Klimaschutz uns alle angeht und hoffen auf Ihr Interesse mitzuwirken. Bis zum 17. Juni 2016 können Sie alle Maßnahmenvorschläge, die für den Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025 durch verschiedene Wissenschaftseinrichtungen erarbeitet wurden, einsehen und kommentieren. 

http://hessen-nachhaltig.de/de/kommentieren_ksp.html

 

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VDI veröffentlicht Richtlinie zu Biomassefeuerungen in Gebäuden

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) hat eine Richtlinie zur richtigen Anwendung von Biomassefeuerungsanlagen in Gebäuden herausgegeben. Die Richtlinie VDI 6012 Blatt 2.1 gibt dem Verein zufolge Hinweise zu regenerativen, thermischen Energiesystemen, einschließlich der Anlieferung und Lagerung der Brennstoffe sowie der Entsorgung der Verbrennungsrückstände.

Betrachtet werden Systeme, die der Wärmeerzeugung in räumlicher Nähe zum Verbraucher sowohl in Wohn- als auch Nichtwohngebäuden dienen und bei denen holzartige Brennstoffe wie Scheitholz, Hackschnitzel, Pellets oder Briketts eingesetzt werden. Die maximale Nennwärmeleistung der in Richtlinie betrachteten Brennstoffe ist auf 500 kW beschränkt. Die VDI 6012 Blatt 2.1 richtet sich an Anlagenersteller, Architekten, Fachplaner, Bauherren, Investoren, Betreiber, Energieberater und Schornsteinfeger, Genehmigungs- und Baubehörden sowie Komponenten- und Anlagenhersteller. Die Richtlinie ist ab sofort in deutsch/englischer Sprache zum Preis von 124,60 € beim Beuth Verlag (Tel.: +49 30 2601-2260) erhältlich. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Onlinebestellung finden sich unter www.vdi.de/6012 und www.beuth.de.

 

Ein Artikel der EUWID Neue Energien vom 16.12.2015. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.euwid.de

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Holzheizkraftwerke könnten auch Regelenergie liefern

Holzheizkraftwerke könnten auch Regelenergie liefern

Ein Großteil der aus Erneuerbaren Energien bereitgestellten Wärme in Deutschland wird über Holzenergie erzeugt.

Mehr als 300 Anlagen arbeiten hierbei in Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), dies bedeutet, dass die Anlagen Strom und Wärme gleichzeitig erzeugen.

In Berlin diskutierten Anfang September zahlreiche Experten aus Industrie, Forschung und Politik in einem Fachworkshop dieses Thema, mit Fokus den Wärme- und Strommarkt näher zusammenbringen. Hierzu sollten KWK-Anlagen hinsichtlich ihrer Stromerzeugung flexibler gefahren werden, um fluktuierende Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie auszugleichen.

Auch könnten bestehende und neue Holz-Heizraftwerke kostengünstig zur Bereitstellung von Regelenergie genutzt werden.

Herr Steindamm von der SEEGER ENGINEERING GMBH stellte den Workshop-Teilnehmern die technischen Möglichkeiten zur Flexibilisierung vor und zeigte anhand eines konkreten Anlagenbeispiels Kosten und Nutzen der durchgeführten Flexibilisierungsmaßnahme auf.

Der ganze Artikel von Jan Gesthuizen hier: http://www.sonnewindwaerme.de/bioenergie/holzheizkraftwerke-koennten-regelenergie-liefern

Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.sonnewindwaerme.de

Bild: © sokolova23/Fotolia.com

 

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„Energetische Quartierssanierung“ startet jetzt in 6 Modellkommunen

„Energetische Quartierssanierung“ startet jetzt in 6 Modellkommunen

Anfang September beauftragte der Werra-Meißner-Kreis die Planungsleistungen für das Modellvorhaben „Energetische Quartierssanierung“ für 6 Kommunen aus dem Werra-Meißner-Kreis.

Die umfangreichen Planungsleistungen werden für den energetischen Teil der Studie durch die SEEGER ENGINEERING GMBH erbracht.

Das Modelprojekt wird zu 95 % durch KfW und Land gefördert.

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Werra-Meißner-Kreises vom 15.09.2015: „Energetische Quartierssanierung“

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.werra-meißner-kreis.de oder im Infoportal unter http://www.energienetz-werra-meissner.de/energet_quartierssanierung/

 

NEU - NEU - NEU: Aktueller Flyer zum Modellvorhaben - klicken Sie hier: Flyer „Energetische Quartierssanierung“

 

 

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Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen unter die Lupe genommen

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen unter die Lupe genommen

6. Energieeffizienztreffen der Unternehmen im Werra-Meißner-Kreis

Zum sechsten Mal fand das Energieeffizienztreffen der Unternehmen im Werra-Meißner-Kreis am Donnerstag, den 24.09.2015 bei der SEEGER ENGINEERING GMBH in Hessisch Lichtenau statt .

Ein Artikel aus der Werra-Rundschau vom 26.09.2015.

Der ganze Artikel hier: 6. Energieeffizientreffen

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.werra-rundschau.de

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ACHTUNG!!! Neue Novellierung des KWKG

ACHTUNG!!! Neue Novellierung des KWKG

Die Aktuelle Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes (Stand 23.09.2015), welches ab dem 1.1.2016 in Kraft tritt, sieht eine Erhöhung der Förderung für in das öffentliche Netz eingespeisten Strom und eine Verringerung der Förderung von eigen verbrauchtem Strom vor. Darüber hinaus soll durch eine verpflichtende Direktvermarktung für KWK-Anlagen ab einer Leistung von 100 Kilowatt die Flexibilisierung des Anlagenbetriebs fokussiert werden. Folglich werden Förderungen insbesondere bei negativen Strompreisen ausgesetzt, um Anreize für einen nicht bedarfsgerechten Betrieb von KWK-Anlagen zu vermeiden.

Die HIER dargestellten Tabellen zeigen die Förderungen von neuen KWK-Anlagen nach altem (bis 31.12.2015) und neuem (ab 1.1.2016) KWK-Gesetz.

Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Projektleiter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

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Branchenworkshop des Projektes FlexHKW

Branchenworkshop des Projektes FlexHKW

 

Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerke

 

Inhalt des Workshops

Am 1. September 2015 fand in Berlin der Abschlussworkshop des Projektes FlexHKW – Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken – statt.

Tim Steindamm, Seeger Engineering GmbH, stellte hierbei die zur Flexibilisierung nötigen technischen Maßnahmen und damit verbundenen Kosten vor und diskutierte die vorliegenden Erfahrungen aus dem Testbetrieb einer Anlage.

Insgesamt wurden in fünf Vorträgen die Ergebnisse des Projektes präsentiert und mit Betreibern, Stromvermarktern sowie Politik-Vertretern ausgiebig diskutiert. Ferner wurde ein Blick in die Zukunft geworfen, wie die Entwicklung der Holz-Heizkraftwerke sowie die Rahmenbedingungen in der Zukunft aussehen könnten.

 

Projektpartner sind die Firmen:

- Bioenergie Wächtersbach GmbH

- Fraunhofer IWES

- Next Kraftwerke GmbH

- SEEGER Engineering GMBH

 

Das Projekt FlexHKW

Das Projekt „FlexHKW - Flexibilisierung des Betriebes von Heizkraftwerken“ untersucht die Möglichkeiten zur flexiblen, bedarfsorientierten Bereitstellung von elektrischer Energie mit Holzheizkraftwerken.

In dem Vorhaben wird das Potenzial von Biomasse-Heizkraftwerken zur flexiblen Stromerzeugung untersucht. Mit einem flexiblen Betrieb der Biomasse-Heizkraftwerke kann die Stromerzeugung an den Strombedarf und die Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie angepasst werden. Damit werden der Anteil der erneuerbaren Energien erhöht und die CO2-Emissionen in der Stromversorgung reduziert. Zudem werden die Erträge der Biomasse-Heizkraftwerke durch gezielte Ausnutzung von Preisschwankungen an der Börse erhöht und im Rahmen der Direktvermarktung mit planbaren Erträgen eine stabile Basis zur Anlagenfinanzierung geschaffen.

Das Projekt wird im Rahmen des BMWi-Förderprogramms "Energetische Biomassenutzung" gefördert. Mehr Informationen im Projektsteckbrief.

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100 Prozent Biowärme für Wettesingen

Ein Artikel von JOSÉ PINTO aus der HNA/Witzenhäuser Allgemeine Nr. 194 der Wochenendausgabe vom 22./23.Aug. 2015.

Der ganze Artikel hier: Ein Dorf - 100 Prozent Biowärme

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.hna.de

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Richtfest des ORC-Kraftwerks der SWM Magdeburg im Stadtteil Cracau

Richtfest des ORC-Kraftwerks der SWM Magdeburg im Stadtteil Cracau

Am Freitag den 28.08.2015 feierten die Städtischen Werke Magdeburg Richtfest für das im Stadtteil Cracau entstehende Biomasseheizkraftwerk. Zu der Feierlichkeit waren neben den an dem Bau beteiligten Unternehmen, Vertreter aus regionalem Gewerbe und der Presse vertreten.

Der Rohbau, des durch die SEEGER ENGINEERING GMBH geplanten Heizkraftwerkes, wird voraussichtlich im September fertiggestellt.

Im März 2016 soll das Kraftwerk in Betrieb gehen und den ostelbischen Teil Magdeburgs mit einer thermischen Leistung von bis zu 11 MW versorgen. Wärmeabnehmer in dem ca. 4,5 km langen Wärmenetz sind neben Wohnhäuser auch die GETEC- und MDCC-Arena.

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Grundsteinlegung der SWM Magdeburg am Gübser Weg

Das geplante Biomasseheizkraftwerk der Städtischen Werke Magdeburg nimmt Formen an. Am 12.06.2015 erfolgte die Grundsteinlegung für das, durch die SEEGER ENGINEERING GMBH geplante, Heizkraftwerk. Mit der Grundsteinlegung ist ein wichtiger Meilenstein im Projektablauf erreicht.

Die Tiefbauarbeiten haben planmäßig im Februar 2015 begonnen und werden voraussichtlich im September 2015 abgeschlossen sein.

Anschließend erfolgt die Montage der Kraftwerkskomponenten, so dass die Kaltinbetriebsetzung nach aktuellem Terminplan noch im Dezember 2015 erfolgen kann. Im nächsten Jahr erfolgt die Warminbetriebsetzung der Anlage.

Parallel zum Biomasseheizkraftwerk bauen die Städtischen Werke Magdeburg ein ca. 4,5 km langes Fernwärmenetz. Die Anlage, einschließlich einer Spitzenlastkesselanlage wird in der Lage sein ca. 11 MW thermische Leistung in das Fernwärmenetz einzuspeisen und damit sowohl private als auch gewerbliche Kunden mit Wärme zu versorgen.

Weiterhin ist ein Pufferspeicher vorgesehen, um flexibel Wärme und Strom produzieren zu können. Diese gespeicherte Wärmemenge kann gezielt, z. B. zu Spitzenlastzeiten in das Fernwärmenetz eingespeist werden.

Die Stromerzeugung erfolgt in einer ORC-Anlage, die die im Thermoölkessel erzeugte Wärmeenergie über einen Wärmetauscher aufnimmt und dabei ein Silikonöl verdampft. Der Silikonöldampf wird dann in einer Turbine (1,5 MWel) entspannt, welche wiederum einen Generator antreibt. Durch Wärmeübertragung auf das Wasser des Fernwärmesystems kondensiert das Silikonöl schließlich. Die bei der Kondensation entstehende Wärme dient zur Wärmeversorgung. Der produzierte Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

Der Anlagenbau wird durch den Generalunternehmer Th. Arens Anlagenbau GmbH ausgeführt. Die SEEGER ENGINEERING GMBH ist für den Generalunternehmer tätig und für die Gesamtanlagenplanung (mit Ausnahme des Baukörpers) verantwortlich.

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World Sustainable Energy Days in fine form

World Sustainable Energy Days in fine form

Ein Artikel der Fachzeitschrift BIOENERGY International (No. 78, 2-2015) über die jährlichen World Sustainable Energy Days (WSED) in Wels, Österreich.

 

Der ganze Artikel hier:
World Sustainable Energy Days in fine form

 

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.bioenergyinternational.com

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Pressemitteilung - Kommunale Wärmewende dank Holzenergie

Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Gemeinde Cölbe als Energie-Kommune aus

Berlin, 17. März 2015 – Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn es auch eine „Wärmewende“ gibt. Wie die gelingen kann, macht die hessische Gemeinde Cölbe vor: Im Ortsteil Schönstadt versorgt eine Energiegenossenschaft über ein Nahwärmenetz einen Großteil der Haushalte mit klimafreundlicher Holzwärme. Mit diesem und weiteren Projekten baut Cölbe regional die Erneuerbaren Energien aus und wird daher von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) mit dem Titel „Energie-Kommune“ ausgezeichnet.

Der komplette Pressemitteilung finden Sie hier HIER

 

Weitere Informationen und einen ausführlichen Bericht zur Energie-Kommune Cölbe finden Sie auf dem AEE-Infoportal:
www.kommunal-erneuerbar.de

 

Alle Unterlagen wurden von der Agentur für Erneuerbare Energien zur Verfügung gestellt. Pressekontakt ist Herr Benjamin Dannemann.

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